Mittwoch, 2. Januar 2013
New York. I love you.
Ich würde gerade gerne irgendwas über einen Film schreiben, den ich gerade gesehen habe. Er hieß „New York, i love you". Er war schön. Eigentlich waren es viele Filme die ich heute gesehen habe. Kleine Episoden des Lebens in einer wohl rätselhaften Stadt. Leider fällt es mir sehr schwer etwas darüber zu schreiben. Das Gefühl, welches dieser Film ausströmt ist schwer zu beschreiben. Es ist ein zerfaserter Film. Er berichtet über viele einzelne Schicksale, Begegnungen, Momente. Manche der Bruchstücke sind verknüpft, manche hat man am Ende schon wieder vergessen, manche stehen sehr einsam in diesem Film. Und doch sorgen alle Teile zusammen für ein Bild, ein großes Bild einer großen Stadt, in der so viel passieren muss, dass man solche Geschichten am liebsten unendlich lang erzählen würde. Dass man immer wieder mehr faszinierende Charaktere einführen könnte, die alleine schon jeweils einen ganzen Film rechtfertigen würden. Und so wünscht man sich auch, dass dieser Film doch bitte kein Ende nimmt. Und man ist unendlich enttäuscht, dass dieser Film dann natürlich doch ein Ende hat. Ein gutes zwar, aber es ersetzt nicht die vielen Momente, die wir noch erleben könnten, wären wir Teil dieser Welt. Ich bin nicht bei dir, aber ich liebe dich, New York!
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